auf Rosen gebettet

islandinthesun

Senior Member
India - Hindi
Hallo allerseits! :)

Ist dieser Satz (mein eigener) mit der Redewendung auf Rosen gebettet richtig / idiomatisch: “Bei meiner Großmutter bin ich immer auf Rosen gebettet.” (beabsichtigte Bedeutung: Wenn ich bei meiner Großmutter zu Hause bin, werde ich [von ihr] sehr verwöhnt / umsorgt.)

Ich glaube, ein bisschen besser und klarer wäre: “…fühle ich mich immer wie auf Rosen gebettet.”
 
  • Ich finde "bin ich immer auf Rosen gebettet" etwas unidiomatisch.

    "... fühle ich mich immer wie auf Rosen gebettet" hingegen könnte ich durchaus sagen. Ich bin allerdings schon etwas älter (aber die Großmutter, um die es geht, ja auch ;))
     
    Heutzutage wird "auf Rosen gebettet sein" vor allem in der negierten Form verwendet.
    Hier ein paar Beispiele aus der Presse:
    • Stadt Achern ist finanziell nicht auf Rosen gebettet, aber handlungsfähig
    • Auch nach der Bundesliga-Rückkehr ist der FC Schalke 04 finanziell noch nicht wieder auf Rosen gebettet.
    - sehr oft geht es um die (miese) finanzielle Lage.
     
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